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Niederrhein-Cup-2006
 

 

Nachfolgendes Regelwerk gilt für die
 
Niederrheinliga
(hier wird am Original-Kicker & Eurosoccer gespielt)
 
weitere Regelwerke finden Sie unter:
 
International Table Soccer Federation
Tischfussball-Weltverband
Deutscher Tischfussball-Bund
Players 4 Players

Kicker Kreisverband Kleve (KKV Kleve)

Regelwerk

§ 1 Spielgerät
§ 2 Spielgeräte Zustand
§ 3 Spielmodus
§ 4 Spielaufnahme
§ 5 Ball im Aus
§ 6 Toter Ball
§ 7 Torerfolg
§ 8 Passen und Schießen
§ 9 Rundschlag
§ 10 Seitenwechsel
§ 11 Positionswechsel
§ 12 Ein- bzw. Auswechslung
§ 13 Zeitlimit
§ 14 Spielunterbrechung
§ 15 Beeinflussung des Tisches
§ 16 Sprache
§ 17 Rauchen und Trinken
§ 18 Hineingreifen in das Spielfeld
§ 19 Veränderungen am Tisch
§ 20 Spielmodus Meisterschaft
§ 21 Spielmodus Einzelmeisterschaft
§ 22 Spielmodus Doppelmeisterschaft
§ 23 Spielmodus Mannschaftsmeisterschaft
§ 24 Spielmodus DYP-Turnier
§ 25 Protest
§ 26 Schiedsstelle
§ 27 Mannschaftsmeldung
§ 28 Wechselfristen
§ 29 Gebührenordnung
§ 30 Sonstiges

Dieses Regelwerk stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Während der Jahreshauptversammlungen können Regeln beschlossen werden, die von den nachfolgenden Ausführungen abweichen. Bis zur Aufnahme im Regelwerk gelten dann die dort festgelegten und im Sitzungsprotokoll niedergeschriebenen Regeln.


Goch, 08.01.2006

§ 1 Spielgerät

Im KKV Kleve wird ausnahmslos an Original Kicker Tischfußballgeräten gespielt. Die im Gerät eingebauten Stangen sind Hohlstangen. Die Griffe sind Holzgriffe in der Originallänge.
Die Bälle sind hohle Plastikbälle.

§ 2 Spielgeräte Zustand

Jeder am Spielbetrieb teilnehmende Spieltisch hat in einwandfreiem Zustand zu sein. Hierfür ist der ausrichtende Verein verantwortlich. Ersatzteile müssen in ausreichender Form vorhanden sein.

§ 3 Spielmodus

Der Spielmodus richtet sich nach der jeweiligen Veranstaltung. Details sind in den weiteren Paragrafen aufgenommen worden. Änderungen können bei den Veranstaltungen durch einfachen Mehrheitsbeschluss vorgenommen werden.

§ 4 Spielaufnahme

Die Spielaufnahme erfolgt grundsätzlich durch einen ruhenden Ball auf der Fünferreihe.
Der Spieler welcher laut Spielbericht anstoßberechtigt ist (bei Mannschaften die Heimmannschaft, bei allen anderen Veranstaltungen der zuerst genannte) erhält den ersten Ball auf die Fünferreihe gelegt. Nach dem ersten erzielten Tor erhält immer das Team den Ball, das das letzte Tor hinnehmen musste.
Der Anstoßberechtigte fragt den Gegner, der durch ein laut vernehmliches JA oder FERTIG zu verstehen gibt, dass er das Spiel aufnehmen möchte.
Dies geschieht jedes Mal, nachdem der Ball mit der Hand ins Spielfeld gebracht wurde.

§ 5 Ball im Aus

Ein Ball ist erst im Aus, wenn er etwas berührt, was nicht zum Spielfeld gehört oder durch fremde Einwirkung nach Verlassen in das Spielfeld zurückgebracht wird.
Umrandung, Zählwerk oder Einwurflöcher zählen zum Spielfeld.
Von dort zurückspringende Bälle werden weitergespielt. Ein dabei erzieltes Tor zählt.

§ 6 Toter Ball

Ein im Spielfeld unerreichbarer Ball ist ein Toter Ball.
Das Team, das zuletzt die Spielaufnahme begonnen hat, erhält den Ball auf die Fünferreihe.
Ein Ball zwischen 2er Reihe und Torlinie wird in die Torecke gelegt. Von dort wird das Spiel wieder neu aufgenommen (JA oder FERTIG).

§ 7 Torerfolg

Als Torerfolg zählt jeder Ball, der durch Spielfiguren, Stangen oder Spielfeldrand ins Tor gelangt, auch wenn er wieder ins Spielfeld zurückspringt.
Ein Tor zählt nicht, wenn der Ball, der sich unerreichbar für den Verteidiger auf der Torlinie befindet oder durch Rütteln, Stoßen oder Bewegen des Tisches ins Tor befördert wird.

§ 8 Passen und Schießen

Nach erfolgter Spielaufnahme darf aus jeder Position des Balles ein Tor erzielt oder gepasst werden.

§ 9 Rundschlag

Das Rundschlagen der ballführenden Stange beim Schussversuch ist grundsätzlich verboten.
Als Rundschlag zählt das Drehen der Stange um 360 °.
Tore durch Rundschlag werden nicht gewertet (Ausnahme Eigentor).
Das Spiel wird wieder in der Verteidigung der gegnerischen Mannschaft begonnen (Fertig/Ja).
Sollte der Ball ohne im Tor gewesen zu sein, bei der gegnerischen Mannschaft liegen bleiben, so wird das Spiel dort neu aufgenommen (Fertig/Ja) - Vorteil.

§ 10 Seitenwechsel

Nach Ende des Satzes werden die Seiten gewechselt. Durch diesen Seitenwechsel wechselt auch das Anstoßrecht.

§ 11 Positionswechsel

Die Doppelpartner können max. 2mal pro Satz ihre Position wechseln, aber nur nach einem Torerfolg.

§ 12 Ein- bzw. Auswechslung

Die Anzahl der Auswechselungen ist nicht begrenzt. Ein Spieler der ausgewechselt wurde, darf nicht zurück ins Spiel. Es darf nur gewechselt werden, wenn ein Tor erzielt wurde.

Nach Beendigung der ersten 9 Doppelpartien wird neu aufgestellt. Bisherige Aufstellungen bzw. Aus- und Einwechselungen bleiben unberücksichtigt.

§ 13 Zeitlimit

Der Ball darf nicht länger als 20 Sekunden auf einer Stange gehalten werden. Torwart und Zweierreihe zählen als eine Stange.
Bei Verstößen gegen diese Regel erhält der Gegner den Ball in seine Torwartecke und beginnt das Spiel von dort aus neu (Fertig/Ja).

§ 14 Spielunterbrechung

Außerordentliche Stops, z.B. Tisch wackelt, Dreck auf der Platte, dürfen nur mit Zustimmung des Gegners genommen werden.

§ 15 Beeinflussung des Tisches

Jedes Rütteln, Rutschen oder Anheben des Tisches ist verboten. Ob bewusst oder unbewusst. Der Ball kommt dann an die Stelle zurück, wo er dem Gegner weggeschlagen wurde. Ein dadurch erzieltes Tor zählt nicht. Das Spiel wird dann in der Torwartecke des Gegners neu aufgenommen.
Das Anschlagen einer Spielstange an die Bande ist nur dann erlaubt, wenn diese ballberührend ist. Alle anderen Stangen dürfen zur Täuschung bewegt werden.
Wird beim Schuss eine andere als die ballführende Stange zum Zwecke der Täuschung an die Bande geschlagen, zählt ein dabei erzieltes Tor nicht. Das Spiel wird dann in der Torecke des Gegners neu aufgenommen.

§ 16 Sprache

Gespräche am Tisch sollten sich auf die Verständigung eines Doppels untereinander beschränken. Äußerungen an die gegnerische Mannschaft, mit Ausnahme von ehrlichen Komplimenten, sind zu unterlassen.
Gehäuftes Fehlverhalten ist auf dem Spielberichtsbogen zu vermerken.

§ 17 Rauchen und Trinken

Rauchen und Trinken ist an den Geräten verboten.

§ 18 Hineingreifen in das Spielfeld

Es ist immer erlaubt in das Spielfeld zu greifen, wenn der Gegner zustimmt. Z.B. entfernen von Schmutz (Fertig/Ja)

§ 19 Veränderungen am Tisch

Niemand darf Veränderungen vornehmen, welche die Spieleigenschaften des Tisches verändern.

Als Schmiermittel für die Stangen verwenden alle Vereine im Kreis Pronto (Möbelpolitur). Es ist dem Gastverein unaufgefordert zur Verfügung zu stellen.

Das Aufbringen von Zinkoxid kann nur in Absprache mit dem Gegner erfolgen. Das Zinkoxid sollte im Ballschacht auf die Bälle aufgetragen werden und nicht direkt auf die Spielfläche. Die Verwendung sollte dezent erfolgen.

Sollte eine Figur abbrechen, während diese den Ball berührt, wird das Spiel nach der Reparatur an dieser Stelle wieder neu aufgenommen. Ein hierbei erzieltes Tor zählt nicht.

§ 20 Spielmodus Meisterschaft

Die Meisterschaft wird in einem Hin- und Rückspiel ausgetragen. Jeder spielt gegen jeden.
Es wird mit 3 Doppeln pro Team gespielt. Die Doppel spielen gemäß Spielplan in 2 Sätzen gegeneinander. Ein Satz gilt als gewonnen, wenn ein Team 6 Tore erzielt hat. Pro Satz erhält das siegreiche Team einen Punkt gutgeschrieben.


Eine Mannschaft besteht regelmäßig aus 6 Spielern.

Der Spielbetrieb ist auch mit 5 Spielern möglich. Hierbei werden die 3 Doppelpartner aus den 4 Spielern gelost. Einwechslungen sind bei dem Spielbetrieb mit 5 Spielern nicht möglich.

Sollten nur 4 Spieler einer Mannschaft anwesend sein, so gilt das 3. Doppel dieser Mannschaft als verloren.

Nach Abschluss der ersten 9 Partien wird eine neue Aufstellung erstellt.
Hierbei besteht die Möglichkeit auf 5 Spieler zu reduzieren oder auch auf 6 Spieler aufzustocken (unabhängig davon, ob mehr Spieler anwesend sind oder nicht).

Nach Erstellung der Aufstellung für die beiden Runden ist eine Veränderung nicht mehr möglich. Bei Verletzungen oder vorzeitiger Abreise gelten die noch zu spielenden Spiele dieses Doppels als verloren (bei 6 Spielern ist eine Ein- bzw. Auswechslung möglich - jedoch keine Reduzierung auf 5 Spieler).

Die Spiele werden so lange fortgesetzt, bis eine Mannschaft 19 Punkte erreicht hat. Haben beide Teams nach Ablauf der 18 Doppelpartien je 18 Punkte, so wird dieses Spiel als Unentschieden gewertet.
Nach Abschluss der Saison ist die Mannschaft Meister, die die meisten Punkte erzielt hat. Bei Punktgleichheit auf dem ersten Tabellenplatz erfolgt ein Entscheidungsspiel. Ausrichtungsort dieses Entscheidungsspiel ist der Spielort der Mannschaft, die im direkten Vergleich das bessere Ergebnis erzielt hat. Bei Gleichheit haben sich die Mannschaften zu einigen oder es kommt zur Auslosung des Heimrechtes.
Sind mehr als 2 Mannschaften punktgleich an der Spitze, so wird die Spielfolge ausgelost. Heimrecht gilt wie vorab beschrieben.
Bei den übrigen Platzierungen gelten neben den Punkt- auch die Satzverhältnisse zur Feststellung des erreichten Platzes. Sollte es hier zu Gleichständen kommen, so zählt auch hier der direkte Vergleich. Ist dieser ebenfalls gleich, so belegen beide den gleichen Tabellenplatz in der Abschusstabelle.

§ 21 Spielmodus Einzelmeisterschaft

Spielberechtigt sind nur in Vereinen des KKV gemeldete Spieler.
Das Startgeld in Höhe von 5,-- € pro Starter wird komplett ausgespielt.
Der Verteiler für die Gewinne gilt wie folgt:

1. 40 %
2. 30 %
3. 20 %
4. 10 %

Die Vorrunde wird in Gruppenspielen abgehalten. Hierbei werden die 4 Erstplatzierten der letzten Einzelmeisterschaft als Gruppenköpfe der Gruppen 1 - 4 gesetzt. Alle anderen Spieler werden zugelost.
Die Partien werden durch den Spielleiter aufgerufen. Ein Spielzettel wird ausgehändigt. Der zuerst genannte Spieler holt den Spielzettel beim Spielleiter und hat Anstoßrecht im ersten Satz.
In der Vorrunde werden 2 Sätze a max. 11 Bälle gespielt. Ein Satz gilt als gewonnen, wenn ein Spieler 6 Tore erzielt hat.
Nach Beendigung des Spiels ist das Ergebnis (Tor- und Punktverhältnis z.B. 6 : 3; 3 : 6; 1 : 1) auf dem ausgehändigten Spielzettel aufzutragen. Dieser Zettel ist von beiden Spielern zu unterschreiben. Der Gewinner übergibt den Spielzettel an die Spielleitung.
In der Abschlusstabelle werden zunächst das Satzverhältnis, dann das Torverhältnis und zuletzt der direkte Vergleich zur Feststellung der Platzierung festgestellt.
Je nach Anzahl der Teilnehmer wird in einem 16er- oder 32er- Doppel - KO - Modus weitergespielt.
Die Gruppenersten der ersten 4 Gruppen werden in dem Spielplan gesetzt. Alle anderen werden zugelost. In der Gewinnerrunde dieser 2. Runde werden 2 Gewinnsätze a max. 11 Bälle gespielt. Im Dritten Satz werden nach 5 Bällen die Seiten gewechselt. Somit haben alle Spieler gleiche Anzahl von Anstoßrecht.
Auch hier ist der ausgehändigte Spielzettel mit dem Ergebnis und 2 Unterschriften versehen von dem Sieger an die Spielleitung auszuhändigen.
In der Verlierer - Runde dieses Systems werden max. 13 Bälle gespielt. Nach 6 Bällen sind die Seiten zu wechseln. Das Ergebnis ist wie vorab beschrieben an den Spielleiter weiterzuleiten.
Im Endspiel werden wieder 2 Gewinnsätze a max. 11 Bälle gespielt.

§ 22 Spielmodus Doppelmeisterschaft

Spielberechtigt sind nur im KKV Kleve gemeldete Spieler.
Startgeld beträgt pro Spieler 5,-- €. Das gesamte Startgeld wird wie in der Einzelkonkurrenz beschrieben aufgeteilt.

Analog der Einzelmeisterschaft wird auch die Doppelmeisterschaft in der Vorrunde in Gruppen gespielt. Es gelten für die Anzahl der Partien und Bälle sowie für die Weiterleitung der Ergebnisse die Beschreibungen der Einzelmeisterschaft.

Abweichend zur Einzelmeisterschaft wird die Doppelmeisterschaft auch in der zweiten Phase in Gruppen gespielt. Die Überleitung in die 2. Runde wird durch die Ergebnisse der 1. Runde komplett erspielt.
In der 2. Runde werden ebenfalls 2 Sätze a max. 11 Bälle gespielt.

Die 2 besten Teams der beiden Gruppen spielen über Kreuz die Halbfinal-Begegnungen. Hierbei werden wie im anschließend stattfindenden kleinen und großen Finale 2 Gewinnsätze a max. 11 Bälle gespielt. Wechselvorschriften gelten analog Einzelfinale.

§ 23 Spielmodus Mannschaftsmeisterschaft

Zum Abschluss einer jeden Saison wird eine Mannschaftsmeisterschaft ausgetragen. Hierbei treten alle im Verband gemeldeten Teams an. Jedes Team hat sein Spielgerät zum Austragungsort zu liefern und abzuholen.
Gespielt wird nach dem Modus jeder gegen jeden.
Pro Team treten 3 Doppel an. Diese werden gemäß Spielplan aufgestellt und treffen in einem Satz a max. 10 Bälle gegen das ermittelte Doppel des gegnerischen Teams an. Hierbei erfolgen jeweils ein Satz am Fremd- und ein Satz am Eigengerät. Gewertet wird ein gewonnener Satz mit 2 Punkten. Bei Unentschieden ( 5 : 5 ) erhalten beide Teams einen Punkt gutgeschrieben. Eine Partie gilt als gewonnen, wenn ein Team 7 Punkte erreicht hat.

Die Platzierungen erfolgen aufgrund der erzielten Punkte aus den Spielen. Bei Punktgleichheit der erstplazierten Teams erfolgt ein Entscheidungsspiel wie im vorab beschriebenen Modus. Alle anderen Platzierungen werden aufgrund der erzielten Ergebnisse ermittelt.

§ 24 Spielmodus DYP-Turnier

z.Zt. ausgesetzt

§ 25 Protest

Verstöße gegen die Spielregeln oder sonstige Gründe können durch einen Protest belegt werden. Der Protest ist auf dem Spielberichtsbogen festzuhalten (Kennzeichnung als Protest unbedingt erforderlich - siehe § 16 - Sprache.
Innerhalb von 10 Tagen ist die Protestgebühr auf das Konto des KKV Kleve einzuzahlen. Der Protest ist innerhalb dieser Frist schriftlich an den Vorsitzenden des KKV Kleve weiterzuleiten.

§ 26 Schiedsstelle

Bei Streitigkeiten hinsichtlich der Regelauslegung bzw. eines Fehlverhaltens zwischen zwei Parteien entscheidet der gesamte Verband. Zunächst ist der Vorsitzende des KKV Kleve zu unterrichten. Dieser wird umgehend die anderen Vereine über den Sachverhalt informieren. Sofern möglich werden die Vereine schriftlich zu den Vorgängen Stellung nehmen. Sollte auf schriftlichem Wege keine Einigung erzielt werden können, so wird eine Sondersitzung einberufen. Aus Vereinfachungsgründen können diese Sitzungen auch an den Terminen der Einzel-, Doppel- oder Mannschaftsmeisterschaft einberufen werden. Alle nicht betroffenen Vereine haben ein Stimmrecht. Der Vorsitzende des KKV hat, sofern es nicht seinen eigenen Verein betrifft, ein zusätzliches Stimmrecht. Die Entscheidung ist für die betroffenen Parteien bindend und kann nicht angefochten werden.

§ 27 Mannschaftsmeldung

Zu Beginn einer jeden Saison erstellt jeder Verein eine Mannschaftsmeldung der für die kommende Saison gemeldeten Spieler. Insofern kein Pass vorliegt, ist dieser bei dem Vorstand des KKV Kleve zu beantragen. Sollte bereits ein Spielerpass vorliegen, der für einen anderen Verein ausgestellt wurde, so ist dieser Pass zwecks Änderung an den Vorstand des KKV Kleve weiterzuleiten.
Neue Spieler können während der Saison jederzeit nachgemeldet werden. Ein Pass ist zu beantragen.
Ein bereits mit Pass ausgestatteter aber bei keinem Verein gemeldeter Spieler gilt wie ein neuer Spieler.

§ 28 Wechselfristen

Der Wechsel eines Spielers ist nur bis zum 1. Spieltag der betroffenen Teams möglich.
Ist ein Spieler bei einem Verein gemeldet, so ist ein Vereinswechsel nicht möglich. Ausnahmen bedürfen der Zustimmung aller Vereine.

§ 29 Gebührenordnung

Jahresgebühr 75,-- €
Kaution (wird bei Austritt erstattet) 75,-- €
Nichtantritt Mannschaftsmeisterschaft
(wird an den ausrichtenden Verein gezahlt)

75,-- €
Antreten bei Mannschaftsmeisterschaft
(ohne eigenen Kicker)

50,-- €
verspätete Überweisung Jahresgebühren 10,-- €
verspätete Weiterleitung Spielergebnisse
- an Michael Wefers (Samstag 18:00 Uhr)
- an Theo Janßen (nächsten Freitag)
- Spielverlegungen

5,-- €
5,-- €
5,-- €
Spielabbruch 25,-- €
Protestgebühr 25,-- €

§ 30 Sonstiges

Sollten die vorab aufgeführten Regeln den Vereinbarungen der Jahreshauptversammlungen widersprechen, so gelten die in den Jahreshauptversammlungen getroffenen Vereinbarungen.


Stand: 26.08.2006

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