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Nachfolgendes Regelwerk gilt für die
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Niederrheinliga
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(hier wird am Original-Kicker
& Eurosoccer gespielt)
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weitere Regelwerke finden
Sie unter:
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International Table Soccer Federation
Tischfussball-Weltverband |
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Deutscher Tischfussball-Bund |
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Players 4 Players |
Kicker Kreisverband Kleve (KKV Kleve)
Regelwerk
§ 1 Spielgerät
§ 2 Spielgeräte Zustand
§ 3 Spielmodus
§ 4 Spielaufnahme
§ 5 Ball im Aus
§ 6 Toter Ball
§ 7 Torerfolg
§ 8 Passen und Schießen
§ 9 Rundschlag
§ 10 Seitenwechsel
§ 11 Positionswechsel
§ 12 Ein- bzw. Auswechslung
§ 13 Zeitlimit
§ 14 Spielunterbrechung
§ 15 Beeinflussung des Tisches
§ 16 Sprache
§ 17 Rauchen und Trinken
§ 18 Hineingreifen in das Spielfeld
§ 19 Veränderungen am Tisch
§ 20 Spielmodus Meisterschaft
§ 21 Spielmodus Einzelmeisterschaft
§ 22 Spielmodus Doppelmeisterschaft
§ 23 Spielmodus Mannschaftsmeisterschaft
§ 24 Spielmodus DYP-Turnier
§ 25 Protest
§ 26 Schiedsstelle
§ 27 Mannschaftsmeldung
§ 28 Wechselfristen
§ 29 Gebührenordnung
§ 30 Sonstiges
Dieses Regelwerk stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Während der Jahreshauptversammlungen können Regeln beschlossen
werden, die von den nachfolgenden Ausführungen abweichen. Bis zur
Aufnahme im Regelwerk gelten dann die dort festgelegten und im Sitzungsprotokoll
niedergeschriebenen Regeln.
Goch, 08.01.2006
§ 1 Spielgerät
Im KKV Kleve wird ausnahmslos an Original Kicker Tischfußballgeräten
gespielt. Die im Gerät eingebauten Stangen sind Hohlstangen. Die
Griffe sind Holzgriffe in der Originallänge.
Die Bälle sind hohle Plastikbälle.
§ 2 Spielgeräte Zustand
Jeder am Spielbetrieb teilnehmende Spieltisch hat in einwandfreiem Zustand
zu sein. Hierfür ist der ausrichtende Verein verantwortlich. Ersatzteile
müssen in ausreichender Form vorhanden sein.
§ 3 Spielmodus
Der Spielmodus richtet sich nach der jeweiligen Veranstaltung. Details
sind in den weiteren Paragrafen aufgenommen worden. Änderungen können
bei den Veranstaltungen durch einfachen Mehrheitsbeschluss vorgenommen
werden.
§ 4 Spielaufnahme
Die Spielaufnahme erfolgt grundsätzlich durch einen ruhenden Ball
auf der Fünferreihe.
Der Spieler welcher laut Spielbericht anstoßberechtigt ist (bei
Mannschaften die Heimmannschaft, bei allen anderen Veranstaltungen der
zuerst genannte) erhält den ersten Ball auf die Fünferreihe
gelegt. Nach dem ersten erzielten Tor erhält immer das Team den Ball,
das das letzte Tor hinnehmen musste.
Der Anstoßberechtigte fragt den Gegner, der durch ein laut vernehmliches
JA oder FERTIG zu verstehen gibt, dass er das Spiel aufnehmen möchte.
Dies geschieht jedes Mal, nachdem der Ball mit der Hand ins Spielfeld
gebracht wurde.
§ 5 Ball im Aus
Ein Ball ist erst im Aus, wenn er etwas berührt, was nicht zum Spielfeld
gehört oder durch fremde Einwirkung nach Verlassen in das Spielfeld
zurückgebracht wird.
Umrandung, Zählwerk oder Einwurflöcher zählen zum Spielfeld.
Von dort zurückspringende Bälle werden weitergespielt. Ein dabei
erzieltes Tor zählt.
§ 6 Toter Ball
Ein im Spielfeld unerreichbarer Ball ist ein Toter Ball.
Das Team, das zuletzt die Spielaufnahme begonnen hat, erhält den
Ball auf die Fünferreihe.
Ein Ball zwischen 2er Reihe und Torlinie wird in die Torecke gelegt. Von
dort wird das Spiel wieder neu aufgenommen (JA oder FERTIG).
§ 7 Torerfolg
Als Torerfolg zählt jeder Ball, der durch Spielfiguren, Stangen
oder Spielfeldrand ins Tor gelangt, auch wenn er wieder ins Spielfeld
zurückspringt.
Ein Tor zählt nicht, wenn der Ball, der sich unerreichbar für
den Verteidiger auf der Torlinie befindet oder durch Rütteln, Stoßen
oder Bewegen des Tisches ins Tor befördert wird.
§ 8 Passen und Schießen
Nach erfolgter Spielaufnahme darf aus jeder Position des Balles ein Tor
erzielt oder gepasst werden.
§ 9 Rundschlag
Das Rundschlagen der ballführenden Stange beim Schussversuch ist
grundsätzlich verboten.
Als Rundschlag zählt das Drehen der Stange um 360 °.
Tore durch Rundschlag werden nicht gewertet (Ausnahme Eigentor).
Das Spiel wird wieder in der Verteidigung der gegnerischen Mannschaft
begonnen (Fertig/Ja).
Sollte der Ball ohne im Tor gewesen zu sein, bei der gegnerischen Mannschaft
liegen bleiben, so wird das Spiel dort neu aufgenommen (Fertig/Ja) - Vorteil.
§ 10 Seitenwechsel
Nach Ende des Satzes werden die Seiten gewechselt. Durch diesen Seitenwechsel
wechselt auch das Anstoßrecht.
§ 11 Positionswechsel
Die Doppelpartner können max. 2mal pro Satz ihre Position wechseln,
aber nur nach einem Torerfolg.
§ 12 Ein- bzw. Auswechslung
Die Anzahl der Auswechselungen ist nicht begrenzt. Ein Spieler der ausgewechselt
wurde, darf nicht zurück ins Spiel. Es darf nur gewechselt werden,
wenn ein Tor erzielt wurde.
Nach Beendigung der ersten 9 Doppelpartien wird neu aufgestellt. Bisherige
Aufstellungen bzw. Aus- und Einwechselungen bleiben unberücksichtigt.
§ 13 Zeitlimit
Der Ball darf nicht länger als 20 Sekunden auf einer Stange gehalten
werden. Torwart und Zweierreihe zählen als eine Stange.
Bei Verstößen gegen diese Regel erhält der Gegner den
Ball in seine Torwartecke und beginnt das Spiel von dort aus neu (Fertig/Ja).
§ 14 Spielunterbrechung
Außerordentliche Stops, z.B. Tisch wackelt, Dreck auf der Platte,
dürfen nur mit Zustimmung des Gegners genommen werden.
§ 15 Beeinflussung des Tisches
Jedes Rütteln, Rutschen oder Anheben des Tisches ist verboten. Ob
bewusst oder unbewusst. Der Ball kommt dann an die Stelle zurück,
wo er dem Gegner weggeschlagen wurde. Ein dadurch erzieltes Tor zählt
nicht. Das Spiel wird dann in der Torwartecke des Gegners neu aufgenommen.
Das Anschlagen einer Spielstange an die Bande ist nur dann erlaubt, wenn
diese ballberührend ist. Alle anderen Stangen dürfen zur Täuschung
bewegt werden.
Wird beim Schuss eine andere als die ballführende Stange zum Zwecke
der Täuschung an die Bande geschlagen, zählt ein dabei erzieltes
Tor nicht. Das Spiel wird dann in der Torecke des Gegners neu aufgenommen.
§ 16 Sprache
Gespräche am Tisch sollten sich auf die Verständigung eines
Doppels untereinander beschränken. Äußerungen an die gegnerische
Mannschaft, mit Ausnahme von ehrlichen Komplimenten, sind zu unterlassen.
Gehäuftes Fehlverhalten ist auf dem Spielberichtsbogen zu vermerken.
§ 17 Rauchen und Trinken
Rauchen und Trinken ist an den Geräten verboten.
§ 18 Hineingreifen in das Spielfeld
Es ist immer erlaubt in das Spielfeld zu greifen, wenn der Gegner zustimmt.
Z.B. entfernen von Schmutz (Fertig/Ja)
§ 19 Veränderungen am Tisch
Niemand darf Veränderungen vornehmen, welche die Spieleigenschaften
des Tisches verändern.
Als Schmiermittel für die Stangen verwenden alle Vereine im Kreis
Pronto (Möbelpolitur). Es ist dem Gastverein unaufgefordert zur Verfügung
zu stellen.
Das Aufbringen von Zinkoxid kann nur in Absprache mit dem Gegner erfolgen.
Das Zinkoxid sollte im Ballschacht auf die Bälle aufgetragen werden
und nicht direkt auf die Spielfläche. Die Verwendung sollte dezent
erfolgen.
Sollte eine Figur abbrechen, während diese den Ball berührt,
wird das Spiel nach der Reparatur an dieser Stelle wieder neu aufgenommen.
Ein hierbei erzieltes Tor zählt nicht.
§ 20 Spielmodus Meisterschaft
Die Meisterschaft wird in einem Hin- und Rückspiel ausgetragen.
Jeder spielt gegen jeden.
Es wird mit 3 Doppeln pro Team gespielt. Die Doppel spielen gemäß
Spielplan in 2 Sätzen gegeneinander. Ein Satz gilt als gewonnen,
wenn ein Team 6 Tore erzielt hat. Pro Satz erhält das siegreiche
Team einen Punkt gutgeschrieben.
Eine Mannschaft besteht regelmäßig aus 6 Spielern.
Der Spielbetrieb ist auch mit 5 Spielern möglich. Hierbei werden
die 3 Doppelpartner aus den 4 Spielern gelost. Einwechslungen sind bei
dem Spielbetrieb mit 5 Spielern nicht möglich.
Sollten nur 4 Spieler einer Mannschaft anwesend sein, so gilt das 3.
Doppel dieser Mannschaft als verloren.
Nach Abschluss der ersten 9 Partien wird eine neue Aufstellung erstellt.
Hierbei besteht die Möglichkeit auf 5 Spieler zu reduzieren oder
auch auf 6 Spieler aufzustocken (unabhängig davon, ob mehr Spieler
anwesend sind oder nicht).
Nach Erstellung der Aufstellung für die beiden Runden ist eine Veränderung
nicht mehr möglich. Bei Verletzungen oder vorzeitiger Abreise gelten
die noch zu spielenden Spiele dieses Doppels als verloren (bei 6 Spielern
ist eine Ein- bzw. Auswechslung möglich - jedoch keine Reduzierung
auf 5 Spieler).
Die Spiele werden so lange fortgesetzt, bis eine Mannschaft 19 Punkte
erreicht hat. Haben beide Teams nach Ablauf der 18 Doppelpartien je 18
Punkte, so wird dieses Spiel als Unentschieden gewertet.
Nach Abschluss der Saison ist die Mannschaft Meister, die die meisten
Punkte erzielt hat. Bei Punktgleichheit auf dem ersten Tabellenplatz erfolgt
ein Entscheidungsspiel. Ausrichtungsort dieses Entscheidungsspiel ist
der Spielort der Mannschaft, die im direkten Vergleich das bessere Ergebnis
erzielt hat. Bei Gleichheit haben sich die Mannschaften zu einigen oder
es kommt zur Auslosung des Heimrechtes.
Sind mehr als 2 Mannschaften punktgleich an der Spitze, so wird die Spielfolge
ausgelost. Heimrecht gilt wie vorab beschrieben.
Bei den übrigen Platzierungen gelten neben den Punkt- auch die Satzverhältnisse
zur Feststellung des erreichten Platzes. Sollte es hier zu Gleichständen
kommen, so zählt auch hier der direkte Vergleich. Ist dieser ebenfalls
gleich, so belegen beide den gleichen Tabellenplatz in der Abschusstabelle.
§ 21 Spielmodus Einzelmeisterschaft
Spielberechtigt sind nur in Vereinen des KKV gemeldete Spieler.
Das Startgeld in Höhe von 5,-- € pro Starter wird komplett ausgespielt.
Der Verteiler für die Gewinne gilt wie folgt:
1. 40 %
2. 30 %
3. 20 %
4. 10 %
Die Vorrunde wird in Gruppenspielen abgehalten. Hierbei werden die 4
Erstplatzierten der letzten Einzelmeisterschaft als Gruppenköpfe
der Gruppen 1 - 4 gesetzt. Alle anderen Spieler werden zugelost.
Die Partien werden durch den Spielleiter aufgerufen. Ein Spielzettel wird
ausgehändigt. Der zuerst genannte Spieler holt den Spielzettel beim
Spielleiter und hat Anstoßrecht im ersten Satz.
In der Vorrunde werden 2 Sätze a max. 11 Bälle gespielt. Ein
Satz gilt als gewonnen, wenn ein Spieler 6 Tore erzielt hat.
Nach Beendigung des Spiels ist das Ergebnis (Tor- und Punktverhältnis
z.B. 6 : 3; 3 : 6; 1 : 1) auf dem ausgehändigten Spielzettel aufzutragen.
Dieser Zettel ist von beiden Spielern zu unterschreiben. Der Gewinner
übergibt den Spielzettel an die Spielleitung.
In der Abschlusstabelle werden zunächst das Satzverhältnis,
dann das Torverhältnis und zuletzt der direkte Vergleich zur Feststellung
der Platzierung festgestellt.
Je nach Anzahl der Teilnehmer wird in einem 16er- oder 32er- Doppel -
KO - Modus weitergespielt.
Die Gruppenersten der ersten 4 Gruppen werden in dem Spielplan gesetzt.
Alle anderen werden zugelost. In der Gewinnerrunde dieser 2. Runde werden
2 Gewinnsätze a max. 11 Bälle gespielt. Im Dritten Satz werden
nach 5 Bällen die Seiten gewechselt. Somit haben alle Spieler gleiche
Anzahl von Anstoßrecht.
Auch hier ist der ausgehändigte Spielzettel mit dem Ergebnis und
2 Unterschriften versehen von dem Sieger an die Spielleitung auszuhändigen.
In der Verlierer - Runde dieses Systems werden max. 13 Bälle gespielt.
Nach 6 Bällen sind die Seiten zu wechseln. Das Ergebnis ist wie vorab
beschrieben an den Spielleiter weiterzuleiten.
Im Endspiel werden wieder 2 Gewinnsätze a max. 11 Bälle gespielt.
§ 22 Spielmodus Doppelmeisterschaft
Spielberechtigt sind nur im KKV Kleve gemeldete Spieler.
Startgeld beträgt pro Spieler 5,-- €. Das gesamte Startgeld
wird wie in der Einzelkonkurrenz beschrieben aufgeteilt.
Analog der Einzelmeisterschaft wird auch die Doppelmeisterschaft in der
Vorrunde in Gruppen gespielt. Es gelten für die Anzahl der Partien
und Bälle sowie für die Weiterleitung der Ergebnisse die Beschreibungen
der Einzelmeisterschaft.
Abweichend zur Einzelmeisterschaft wird die Doppelmeisterschaft auch
in der zweiten Phase in Gruppen gespielt. Die Überleitung in die
2. Runde wird durch die Ergebnisse der 1. Runde komplett erspielt.
In der 2. Runde werden ebenfalls 2 Sätze a max. 11 Bälle gespielt.
Die 2 besten Teams der beiden Gruppen spielen über Kreuz die Halbfinal-Begegnungen.
Hierbei werden wie im anschließend stattfindenden kleinen und großen
Finale 2 Gewinnsätze a max. 11 Bälle gespielt. Wechselvorschriften
gelten analog Einzelfinale.
§ 23 Spielmodus Mannschaftsmeisterschaft
Zum Abschluss einer jeden Saison wird eine Mannschaftsmeisterschaft ausgetragen.
Hierbei treten alle im Verband gemeldeten Teams an. Jedes Team hat sein
Spielgerät zum Austragungsort zu liefern und abzuholen.
Gespielt wird nach dem Modus jeder gegen jeden.
Pro Team treten 3 Doppel an. Diese werden gemäß Spielplan aufgestellt
und treffen in einem Satz a max. 10 Bälle gegen das ermittelte Doppel
des gegnerischen Teams an. Hierbei erfolgen jeweils ein Satz am Fremd-
und ein Satz am Eigengerät. Gewertet wird ein gewonnener Satz mit
2 Punkten. Bei Unentschieden ( 5 : 5 ) erhalten beide Teams einen Punkt
gutgeschrieben. Eine Partie gilt als gewonnen, wenn ein Team 7 Punkte
erreicht hat.
Die Platzierungen erfolgen aufgrund der erzielten Punkte aus den Spielen.
Bei Punktgleichheit der erstplazierten Teams erfolgt ein Entscheidungsspiel
wie im vorab beschriebenen Modus. Alle anderen Platzierungen werden aufgrund
der erzielten Ergebnisse ermittelt.
§ 24 Spielmodus DYP-Turnier
z.Zt. ausgesetzt
§ 25 Protest
Verstöße gegen die Spielregeln oder sonstige Gründe können
durch einen Protest belegt werden. Der Protest ist auf dem Spielberichtsbogen
festzuhalten (Kennzeichnung als Protest unbedingt erforderlich - siehe
§ 16 - Sprache.
Innerhalb von 10 Tagen ist die Protestgebühr auf das Konto des KKV
Kleve einzuzahlen. Der Protest ist innerhalb dieser Frist schriftlich
an den Vorsitzenden des KKV Kleve weiterzuleiten.
§ 26 Schiedsstelle
Bei Streitigkeiten hinsichtlich der Regelauslegung bzw. eines Fehlverhaltens
zwischen zwei Parteien entscheidet der gesamte Verband. Zunächst
ist der Vorsitzende des KKV Kleve zu unterrichten. Dieser wird umgehend
die anderen Vereine über den Sachverhalt informieren. Sofern möglich
werden die Vereine schriftlich zu den Vorgängen Stellung nehmen.
Sollte auf schriftlichem Wege keine Einigung erzielt werden können,
so wird eine Sondersitzung einberufen. Aus Vereinfachungsgründen
können diese Sitzungen auch an den Terminen der Einzel-, Doppel-
oder Mannschaftsmeisterschaft einberufen werden. Alle nicht betroffenen
Vereine haben ein Stimmrecht. Der Vorsitzende des KKV hat, sofern es nicht
seinen eigenen Verein betrifft, ein zusätzliches Stimmrecht. Die
Entscheidung ist für die betroffenen Parteien bindend und kann nicht
angefochten werden.
§ 27 Mannschaftsmeldung
Zu Beginn einer jeden Saison erstellt jeder Verein eine Mannschaftsmeldung
der für die kommende Saison gemeldeten Spieler. Insofern kein Pass
vorliegt, ist dieser bei dem Vorstand des KKV Kleve zu beantragen. Sollte
bereits ein Spielerpass vorliegen, der für einen anderen Verein ausgestellt
wurde, so ist dieser Pass zwecks Änderung an den Vorstand des KKV
Kleve weiterzuleiten.
Neue Spieler können während der Saison jederzeit nachgemeldet
werden. Ein Pass ist zu beantragen.
Ein bereits mit Pass ausgestatteter aber bei keinem Verein gemeldeter
Spieler gilt wie ein neuer Spieler.
§ 28 Wechselfristen
Der Wechsel eines Spielers ist nur bis zum 1. Spieltag der betroffenen
Teams möglich.
Ist ein Spieler bei einem Verein gemeldet, so ist ein Vereinswechsel nicht
möglich. Ausnahmen bedürfen der Zustimmung aller Vereine.
§ 29 Gebührenordnung
| Jahresgebühr |
75,-- € |
| Kaution (wird bei Austritt erstattet) |
75,-- € |
Nichtantritt Mannschaftsmeisterschaft
(wird an den ausrichtenden Verein gezahlt) |
75,-- € |
Antreten bei Mannschaftsmeisterschaft
(ohne eigenen Kicker) |
50,-- € |
| verspätete Überweisung Jahresgebühren |
10,-- € |
verspätete Weiterleitung Spielergebnisse
- an Michael Wefers (Samstag 18:00 Uhr)
- an Theo Janßen (nächsten Freitag)
- Spielverlegungen |
5,-- €
5,-- €
5,-- € |
| Spielabbruch |
25,-- € |
| Protestgebühr |
25,-- € |
§ 30 Sonstiges
Sollten die vorab aufgeführten Regeln den Vereinbarungen der Jahreshauptversammlungen
widersprechen, so gelten die in den Jahreshauptversammlungen getroffenen
Vereinbarungen.
Stand: 26.08.2006
© 2003
KCK Kerken |